Tantalus-Projekt
Überblick
Das Tantalus Seltene-Erden Projekt liegt in der östlichen Hälfte der Ampasindava Halbinsel in der Antsirana Provinz im Norden Madagskars.
- Es handelt sich um ein fortgeschrittenes Explorationsprojekt, bei dem die Bohrziele bereits genau definiert sind.
- Die geologische und geophysikalische Datenlage ist ausgezeichnet: Die Geologie ist nicht sehr komplex und die Vererzungen können über viele Kilometer hin verfolgt werden.
- Das Vorkommen kann über seine gesamte Länge im Tagebau abgebaut werden.
- Die Infrastruktur kann nach allen Maßstäben als außergewöhnlich bezeichnet werden: Die Hauptvererzung befindet sich gerade einmal 10 km von einer Nationalstraße sowie 40 km von einem Tiefwasserhafen und einem internationalen Flughafen entfernt.
- Das Projekt hat eine Gesamtgröße von 300km².
- Die Tantalus-Explorationslizenz ist bis 2013 gültig und kann anschließend noch zweimal bis 2023 verlängert werden.
Wertmetalle
- Basierend auf den Daten der sowjetischen geologischen Erkundungsmission von 1988 bis 1991, ging man ursprünglich von einer Seltenerd-Tantal-Niob-Zirkonium-Zinn-Vererzung im Zielgebiet aus.
- Neuere Analysen, die im Auftrag von TRE durchgeführt wurden, zeigten darüber hinaus ökonomisch relevante Mengen an Uran und Hafnium.
- Mögliche weitere Nebenprodukte könnten Zink, Blei, Silber und auch Feldspate (für die Keramikindustrie) sein.
Projektvergleich
Verglichen mit anderen SEE-(Ta-Nb-Zr-Hf-U) Projekten, weist Tanatalus eine Reihe klarer Vorteile auf:
- Eine exzellente Infrastruktur mit einer geteerten Nationalstraße (RN6) in weniger als 10 km Entfernung von der Hauptvererzung sowie einen Tiefwasserhafen und einen internationalen Flughafen in weniger als 40 km Entfernung
- Das Vorkommen ist im Tagebau abbaubar, das zusätzliche Potenzial ist riesig
- Ein vorteilhaftes Mengenverhältnis von Schweren zu Leichten Seltenen Erden
- Das Auftreten von attraktiven Nebenprodukten wie Tantal, Niob, Zirkonium, Hafnium, Zinn und Uran, geringer Thorium-Gehalt des Erzes